ASIEN

 
China: Naturwunder (von Anton Eder)
China: Naturwunder (von Anton Eder)

China - chin. Zhonguo = das Reich der Mitte - hat eine der ältesten und interessantesten Kulturen dieser Welt hervorgebracht. Die Große Mauer, den Kaiserpalast in Peking oder die Terrakotta-Armee in Xian kennen sichelrich die meisten von Ihnen.

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Indien: Adivasi (von Dr. Fritz Trupp)
Indien: Adivasi (von Dr. Fritz Trupp)

Indische Stammesvölker, die nicht zu einer der großen Religionen wie dem Hinduismus, Islam oder Christentum gehören, werden als 'Adivasi' oder 'Ureinwohner' bezeichnet. Unter diesem Hindu-Wort, das wörtlich 'die ersten Bewohner' bedeutet, versammelt man heutzutage eine Vielzahl von Stämmen, die den indischen Subkontinent schon in grauer Vorzeit in Besitz genommen haben.

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Indien: Ranthambore (von Christian Kneissl)
Indien: Ranthambore (von Christian Kneissl)

In den letzten Jahren war ich vor allem in den Nationalparks im südlichen Afrika, in Kenia und im Westen der USA und Kanadas unterwegs, um meiner Leidenschaft zu frönen, Wildtiere zu fotografieren. 25 Jahre war ich nicht mehr in Indien gewesen, nun lockte mich die Aussicht, Tiger vor die Linse zu bekommen, in mehrere Nationalparks in Nord- und Zentralindien. Ende April, Anfang Mai, wenn die Mittagstemperaturen 40 Grad Celsius und mehr erreichen, ist die Chance Tiger zu sichten besonders aussichtsreich. Die Tiger sind öfters unterwegs, um in Wasserlöchern oder aus Seen zu trinken, aber auch um sich im Wasser abzukühlen. Ab Mitte Juni, wenn der Monsun beginnt, sind alle diese Parks auf mehrere Monate geschlossen: Überschwemmungen und dadurch zerstörte Straßen in den Nationalparks machen einen Besuch zu dieser Jahreszeit unmöglich.

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Kambodscha: Angkor (von Elisabeth Kneissl-Neumayer)
Kambodscha: Angkor (von Elisabeth Kneissl-Neumayer)

Wer auf Siem Reap landet, hat sich seelisch wohl schon eingestellt auf eines der großartigsten Kunsterlebnisse Asiens: Rund 400 Quadratkilometer groß ist die historische Stätte von Angkor, die sich rings um die moderne Stadt erstreckt.

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Tibet: Kham (von Anton Eder)
Tibet: Kham (von Anton Eder)

Furche um Furche zog der groß gewachsene Khampa-Bauer mit seinem, von zwei Yaks gezogenen Pflug über das am Berghang gelegene Feld. Die vor kurzem mit Sicheln abgeerntete Hochlandgerste lag zum Trocknen ausgebreitet auf den Flachdächern der mächtigen Steinhäuser, die festungsartig aus der idyllischen Landschaft emporragen. Edelweiß und Enzian zierten den Wegrand.

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