REISEBERICHTE

 
Irland: Filmkulisse und Traumlandschaft (von der Rundum Reisen-Redaktion)
Irland: Filmkulisse und Traumlandschaft (von der Rundum Reisen-Redaktion)

Die Grüne Insel mit der schroffen Küste und dem schönen Licht fasziniert Literaten, Filmemacher und natürlich auch Urlauber. Wir fragen Irland-Reise-Expertin Elisabeth Kneissl-Neumayer, wo Sie Halt machen sollten.

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Island: Vogelfelsen (von Christian Kneissl)
Island: Vogelfelsen (von Christian Kneissl)

Einer der schönsten Plätze Islands, um Papageitaucher zu fotografieren, ist die Steilküste von Latrabjarg in den Nordwestfjorden, der westlichste Punkt Europas. Diese etwa taubengroßen Meeresvögel sind hier besonders zutraulich, was sowohl am Fehlen der Skuas (Raubmöwen), als auch an den vielen Touristen liegt. Die Fluchtdistanz ist so gering, dass man sich ihnen bis auf 0,5 m nähern kann.

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Botsuana: Chobe Nationalpark (von Christian Kneissl)
Botsuana: Chobe Nationalpark (von Christian Kneissl)

Der Chobe Nationalpark im Nordwesten Botswanas ist mit seinen 11.000 qkm der zweitgrößte Park des Landes. Kasane, die wichtigste Stadt im Norden Botswanas, liegt nur wenige Kilometer vom Parkeingang entfernt. Kasane hat gute Straßenverbindungen nach Sambia im Norden (über die Fähre zu erreichen), Simbabwe im Osten, in den Caprivi Streifen Nambias im Westen und durch das Landesinnere Botswanas nach Südafrika im Süden.

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Namibia: Etoscha (von Christian Kneissl)
Namibia: Etoscha (von Christian Kneissl)

Bereits vor Ende des 19. Jahrhunderts waren im Bereich des heutigen Etoscha Nationalparks alle Elefanten abgeschossen. Um einer weiteren Dezimierung der Tierwelt entgegen zu wirken, erklärte im Jahre 1907 Gouverneur von Lindequist einen großen Teil im Norden des damaligen Deutsch Südwestafrika - bis zur Skelettküste - zum Naturschutzgebiet (93.240 qkm). Seit dieser Zeit wurde das Schutzgebiet mehrmals bis zu seiner heutigen Größe verkleinert. Der heute rund um die Etoscha-Pfanne gelegene Park hat eine Gesamtgröße von 22.270 qkm und ist das schönste und wildreichste Tierreservat Namibias.

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Indien: Ranthambore (von Christian Kneissl)
Indien: Ranthambore (von Christian Kneissl)

In den letzten Jahren war ich vor allem in den Nationalparks im südlichen Afrika, in Kenia und im Westen der USA und Kanadas unterwegs, um meiner Leidenschaft zu frönen, Wildtiere zu fotografieren. 25 Jahre war ich nicht mehr in Indien gewesen, nun lockte mich die Aussicht, Tiger vor die Linse zu bekommen, in mehrere Nationalparks in Nord- und Zentralindien. Ende April, Anfang Mai, wenn die Mittagstemperaturen 40 Grad Celsius und mehr erreichen, ist die Chance Tiger zu sichten besonders aussichtsreich. Die Tiger sind öfters unterwegs, um in Wasserlöchern oder aus Seen zu trinken, aber auch um sich im Wasser abzukühlen. Ab Mitte Juni, wenn der Monsun beginnt, sind alle diese Parks auf mehrere Monate geschlossen: Überschwemmungen und dadurch zerstörte Straßen in den Nationalparks machen einen Besuch zu dieser Jahreszeit unmöglich.

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Kambodscha: Angkor (von Elisabeth Kneissl-Neumayer)
Kambodscha: Angkor (von Elisabeth Kneissl-Neumayer)

Wer auf Siem Reap landet, hat sich seelisch wohl schon eingestellt auf eines der großartigsten Kunsterlebnisse Asiens: Rund 400 Quadratkilometer groß ist die historische Stätte von Angkor, die sich rings um die moderne Stadt erstreckt.

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Neuseeland: Aotearoa (von Mag. Peter Brugger)
Neuseeland: Aotearoa (von Mag. Peter Brugger)

Eine Reise durch Neuseeland ist wie eine Reise um die halbe Welt: Grünes Hügelland, dichter Urwald und weite Flusstäler, Südsee-Strände, Gletscher und die schneebedeckten Gipfel der Südalpen wechseln als topographische Facetten einander ab; Geysire und Vulkane erinnern daran, dass die Erde in diesem stürmischen, niederschlagsreichen Land, in dem der Mensch eher eine Nebenrolle spielt, noch längst nicht zur Ruhe gekommen ist.

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